Was ist Shiatsu?

Shiatsu ist eine aus Japan stammende ganzheitliche Behandlungsmethode, man spricht auch von der Kunst der achtsamen Berührung. Der Begriff bedeutet übersetzt „Fingerdruck“.

25Die Shiatsu-Körperarbeit hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und nutzt verschiedene Erkenntnisse aus Bereichen der Akupunktur und Akupressur.

Im Verständnis der TCM fließt die Lebensenergie (japanisch Ki) in Energiebahnen, sogenannten Meridianen, im menschlichen Körper.

Wenn diese Energie frei zirkuliert, ist man gesund.

Ist die  Energie dagegen blockiert, entstehen gesundheitliche Probleme – und zwar sowohl körperlicher als auch seelischer Natur.

Ziel der Shiatsu-Behandlung ist es, Ungleichgewichte und Blockaden im Energiefluss aufzuspüren, umzuverteilen oder auszubalancieren und so das harmonische Gleichgewicht wiederherzustellen.

Dabei wird mithilfe leichter Gewichtsverlagerung des Praktikers sanfter Druck auf die zu behandlenden Körperpartien ausgeübt.

Der Shiatsu-Praktiker nutzt hauptsächlich die Finger, aber auch Ballen, Ellenbogen und Knie kommen zum Einsatz.

Gelenkrotationen und wohltuende Dehnungen und Massagen unterstützen dabei den freien Fluss der Energie und sind effektive Bestandteile der Behandlung.

Die einfühlsame Berührung unterstützt Sie darin, sich zu entspannen und anzulehnen – und sich rundum wahrzunehmen.

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